ERFAHRUNGSBERICHTE

Sophie Hößelbarth

Beruf: Industriemechanikerin
Geburtstag: 13.12.1992
Abschluss: Mittlere Reife

ZUFRIEDENHEIT

ZUKUNFTSCHANCEN

ARBEITSSPASS

Bei meiner Berufswahl war mir besonders wichtig, einen Job zu finden, der Zukunft hat und mit dem ich mir meine Wünsche und Erwartungen vom Leben erfüllen kann – in finanzieller Hinsicht. Gleichzeitig sollte er Spaß machen. Als Industriemechanikerin habe ich jetzt viel mit dem Handwerk zu tun. Das finde ich spannend. Auch das Arbeiten im Team klappt wirklich gut. Die Kolleginnen und Kollegen helfen einem, sich schnell in den betrieblichen Abläufen zurechtzufinden. Darüber hinaus gibt es in meinem Betrieb auch öfter nach Feierabend gemeinsame Aktivitäten, die das Betriebsklima fördern. Ich bin hier richtig!

Anforderungen an den Job
Man sollte ein wenig handwerkliches Geschick mitbringen. Das hilft einem, technische Abläufe besser zu verstehen. In diesem Berufsfeld gibt es viele Ingenieure, die Lösungen Made in Germany erdenken und entwickeln. Wir arbeiten Hand in Hand. Ein wenig Geduld kann nicht schaden, um den ein oder anderen Prozess besser zu verstehen. Und zu guter Letzt denke ich: Kreativität ist auch kein Nachteil. Schließlich kreieren wir hauptberuflich Lösungen!

Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Für kreative Menschen wie mich ist perfekt, dass es sehr viel Abwechslung gibt. Es wird nie langweilig oder einseitig. Die Kombination von Theorie und Praxis beugt trockenem Lernen vor. Die Schule ist eine perfekte Vorbereitung auf die Praxis und im Betrieb kann man das Erlernte schnell selbständig umsetzen. So gab es schnell kleine Erfolge, die mich zusätzlich motiviert haben. Die Weiterbildungsmaßnahmen der IHK Saarland sind ebenfalls erstklassig: Statt jahrelang theoretisch zu studieren, verdiene ich schon jetzt mein eigenes Geld und spezialisiere mich gezielt nach der Berufsausbildung zum Industriemechaniker.

Arbeiten und Leben im Saarland
Arbeiten im Saarland ist etwas ganz besonderes. Wir haben extrem kurze Wege und zahlreiche „Hidden Champions“. Also Unternehmen, die in ihrem Bereich zu den Weltmarktführern gehören. Das bietet jungen Menschen wie mir gute Aussichten für die Zukunft. Im Land selbst schätze ich das kulturelle Angebot und die Aufgeschlossenheit der Menschen. Das habe ich anderswo schon ganz anders erlebt. Der Saarländer an sich ist ein geselliger, warmer, herzlicher Typ.