ERFAHRUNGSBERICHTE

Mustafa Bagbasi

Beruf: Industriekaufmann
Geburtstag: 06.12.1995
Abschluss: Fachabitur

ZUFRIEDENHEIT

ZUKUNFTSCHANCEN

ARBEITSSPASS

Das ausschlaggebende Argument, mich als Industriekaufmann zu bewerben, war die Möglichkeit, in mehreren Abteilungen und Bereichen innerhalb eines Industriebetriebes Erfahrungen sammeln zu können. In meinem Ausbildungsbetrieb durchlaufen wir im Drei-Monats-Rhythmus verschiedene Abteilungen wie Einkauf, Buchhaltung, IT, Versand, Arbeitsvorbereitung. So kann ich später frei entscheiden, welcher Bereich mir am besten liegt, was mir am meisten Spaß macht und wo künftig mein beruflicher Schwerpunkt liegt.

Anforderungen an den Job
Meistens ist ein guter mittlerer Bildungsabschluss, Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Wirtschaft, oder Abitur die Voraussetzung zu meiner Ausbildung zum Industriekaufmann. Dabei achten die Betriebe beispielsweise auf gute Noten in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Darüber hinaus sollte ein persönliches Interesse an wirtschaftlichen Abläufen und es sollten erste Kenntnisse im Umgang mit MS-Office-Programmen vorhanden sein.

Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Der größte Vorteil für junge Menschen ist der  ständige Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Neben der in der Schule vermittelten Theorie ist man von Anfang an in die praktischen Abläufe der Arbeitswelt integriert. Das schafft eine gute Grundlage fürs weitere Arbeitsleben, macht wirklich Spaß und bringt dabei auch noch Geld.

Arbeiten und Leben im Saarland
Hier zu leben und zu arbeiten bedeutet für mich, einen sicheren und gut bezahlten Job vor Ort zu haben – ohne den Stress des Pendelns. In Nordrhein-Westfalen ist es für Arbeitnehmer ein notwendiges Übel, stundenlang im Stau stehen zu stehen. Im Saarland kann man stattdessen die Zeit nutzen, um seine Freizeit zu genießen und Freunde zu treffen. Außerdem bietet das Saarland, als vergleichsweise kleines Bundesland, dennoch die Möglichkeit, Teil eines namhaften Unternehmens zu werden. ZF, Bosch, Ford, Saarstahl, Festo, Voit, Michelin, Schäffler – das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, dass junge Menschen hier Zukunft haben.